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        <title>Pickings.de</title>
        <description><![CDATA[werbefrei und unabhaengig - ein journalistischer Ausnahmefall]]></description>
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            <title>Tikiwiki Logo</title>
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            <description><![CDATA[Feed provided by http://www.pickings.de/tiki-index.php. Click to visit.]]></description>
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        <language>de</language>
        <item>
            <title>Die gefährlichsten Männer der Welt</title>
            <link>http://www.pickings.de/tiki-view_blog_post.php?blogId=7&amp;postId=3532</link>
            <description><![CDATA[Dienstag, 5. Juli 2011<br />
<br />
<b>Die gefährlichsten Männer der Welt</b><br />
<br />
Slavoj Žižek und Julian Assange haben sich in London getroffen. Auf <a class="wiki" target="_blank" href="http://www.democracynow.org/blog/2011/7/5/watch_full_video_of_wikileaks_julian_assange_philosopher_slavoj_iek_with_amy_goodman">Democracy Now</a> gibt's das ganze Gespräch mit Moderatorin Amy Goodman als Video. In der <a class="wiki" target="_blank" href="http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ku&dig=2011%2F07%2F05%2Fa0109&cHash=aee0cd461b">taz</a> beschreibt Julia Grosse das Gipfeltreffen der "zwei gefährlichsten Männer der Welt".<br />
<br />
<iframe width="480" height="295" src="http://cdn.livestream.com/embed/democracynow?layout=4&amp;clip=pla_0e8ce61f-79a8-4b99-98dc-abb169752fa6&amp;color=0xe7e7e7&amp;autoPlay=false&amp;mute=false&amp;iconColorOver=0x888888&amp;iconColor=0x777777&amp;allowchat=true" style="border:0;outline:0" frameborder="0" scrolling="no"></iframe><br />
]]></description>
            <author>Robert John</author>
            <pubDate>Tue, 05 Jul 2011 21:11:51 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Jedes Wort für die Ewigkeit</title>
            <link>http://www.pickings.de/tiki-view_blog_post.php?blogId=7&amp;postId=3531</link>
            <description><![CDATA[Dienstag, 17. Mai 2011<br />
<br />
<b>Jedes Wort für die Ewigkeit</b><br />
<br />
Was bedeutet das, wenn praktisches jedes Wort, das man schreibt oder spricht, für alle Ewigkeiten gespeichert wird? Damit das nicht der blanke Horror wird, müsste sich doch noch einiges ändern. Aber was?<br />
]]></description>
            <author>Robert John</author>
            <pubDate>Tue, 17 May 2011 18:56:59 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Bob Dylan äußert sich zur Berichterstattung über seine Konzerte in China</title>
            <link>http://www.pickings.de/tiki-view_blog_post.php?blogId=7&amp;postId=3530</link>
            <description><![CDATA[Samstag, 14. Mai 2011<br />
<br />
"Jeder weiß inzwischen, dass es eine Unmenge Bücher über mich gibt oder in naher Zukunft geschrieben werden. Deshalb ermutige ich jeden, der mir jemals begegnet ist, mich gehört oder gar gesehen hat, auch gleich damit anzufangen, sein eigenes Buch zu kritzeln. Man weiß nie, irgend jemandem könnte ja ein großer Wurf gelingen."<br />
<br />
<a class="wiki" target="_blank" href="http://www.bobdylan.com/news/my-fans-and-followers">Bob Dylan</a> (13.05.2011) äußert sich zur Berichterstattung über seine Konzerte in China.<br />
]]></description>
            <author>Robert John</author>
            <pubDate>Sat, 14 May 2011 11:52:28 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mehr Kohlekraftwerke für mehr &quot;Öko&quot;-Strom</title>
            <link>http://www.pickings.de/tiki-view_blog_post.php?blogId=7&amp;postId=3529</link>
            <description><![CDATA[27. April 2011<br />
<br />
<b>Mehr Kohlekraftwerke für mehr "Öko"-Strom</b><br />
<br />
Wer auf Öko-Strom wechseln will, sollte sicher gehen, dass er keinen "Öko"-Strom über das RECS-Zertifikate-System bezieht. Für die vier großen Energieanbieter Eon, EnBW, RWE und Vattenfall biete RECS nämlich die Möglichkeit, "Öko"-Strom "ohne Zubau" anbieten zu können, schreibt Lars Lange auf <a class="wiki" target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/artikel/26/26671/1.html">Telepolis</a> (27.04.2011). Im Gegenteil müssten sogar, wenn 100 Prozent der Deutschen RECS-Strom haben wollten, Kohle- und Atomkraftwerkparks noch ausgebaut werden, so Lange.<br />
]]></description>
            <author>Robert John</author>
            <pubDate>Wed, 27 Apr 2011 10:49:12 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>The Guantanamo Files (Wikileaks)</title>
            <link>http://www.pickings.de/tiki-view_blog_post.php?blogId=7&amp;postId=3528</link>
            <description><![CDATA[25. April 2011<br />
<br />
<b>Wikileaks: The Guantanamo Files</b><br />
<i>WikiLeaks Reveals Secret Files on All Guantánamo Prisoners</i><br />
<a class="wiki" target="_blank" href="http://wikileaks.ch/gitmo/">Wikileaks</a>, 24.04.2011 (<a class="wiki" target="_blank" href="http://www.guardian.co.uk/world/guantanamo-files">Guardian</a>, <a class="wiki" target="_blank" href="http://www.nytimes.com/guantanamo-files/">New York Times</a>)<br />
]]></description>
            <author>Robert John</author>
            <pubDate>Mon, 25 Apr 2011 10:49:19 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Intuitiver Presse-Standard</title>
            <link>http://www.pickings.de/tiki-view_blog_post.php?blogId=7&amp;postId=3527</link>
            <description><![CDATA[Sonntag, 17. April 2011<br />
<br />
<b>Intuitiver Presse-Standard</b><br />
<br />
Der Leser habe ein intuitives Interesse an presserechtlichen und besonders pressemoralischen Standards in den Medien, erklärt Jakob Augstein, Verleger des Freitags im <a class="wiki" target="_blank" href="http://www.cicero.de/97.php?item=6133">Cicero-Interview</a> (April 2011).<br />
<br />
Die jahrelange Schleichwerbung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung hat jedoch keine Konsequenzen. Das zuständige Ordnungsamt Essen lässt dazu unter anderem erklären, dass es dem Durchschnittsleser egal sei, ob für den Abdruck eines Artikels Geld bezahlt wurde, schreibt Sebastian Heiser im <a class="wiki" target="_blank" href="http://blogs.taz.de/rechercheblog/2011/04/14/waz_muss_fuer_schleichwerbung_kein_bussgeld_zahlen/">Rechercheblog</a> (14.04.2011).<br />
]]></description>
            <author>Robert John</author>
            <pubDate>Sun, 17 Apr 2011 12:08:32 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Bob Dylans 500 bis 600 trojanische Pferde</title>
            <link>http://www.pickings.de/tiki-view_blog_post.php?blogId=7&amp;postId=3526</link>
            <description><![CDATA[Mittwoch, 13. April 2011<br />
<br />
<b>Bob Dylans 500 bis 600 trojanische Pferde</b><br />
<br />
Noch immer arbeiten sich Kolumnisten an der Tatsache ab, dass Bob Dylan in China aufgetreten ist, obwohl er seine Setlist bei der Zensurbehörde absegnen lassen musste. Dabei hat Dylan 500 bis 600 trojanische Pferde in seinem Repertoire.<br />
<br />
Vgl. "Dowd Think Twice, It's Alright: Maureen Dowd's Misguided Dylan Column"<br />
<a class="wiki" target="_blank" href="http://rockturtleneck.blogspot.com/2011/04/dowd-think-twice-its-alright-maureen.html">Rock Turtleneck</a>, 12.04.2011<br />
]]></description>
            <author>Robert John</author>
            <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 12:59:09 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kein Wort zur Polizei</title>
            <link>http://www.pickings.de/tiki-view_blog_post.php?blogId=7&amp;postId=3525</link>
            <description><![CDATA[Mittwoch, 13. April 2011<br />
<br />
<b>Kein Wort zur Polizei</b><br />
<br />
Übrigens habe ich für mich entschieden, niemals irgend ein Wort mit der Polizei zu sprechen, nicht zu Vorladungen zu erscheinen, geschweige denn, sie in meine Wohnung zu lassen. Ich werde mich in jedem Fall nur ausweisen.<br />
<br />
Vgl. Udo Vetter: "Noch kein Grund, Sie zu verdächtigen"<br />
<a class="wiki" target="_blank" href="http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/04/13/noch-kein-grund-sie-zu-verdchtigen/">Law Blog</a>, 13.04.2011<br />
]]></description>
            <author>Robert John</author>
            <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 12:12:38 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Macht der Kunst</title>
            <link>http://www.pickings.de/tiki-view_blog_post.php?blogId=7&amp;postId=3524</link>
            <description><![CDATA[Montag, 11. April 2011<br />
<br />
<b>Die Macht der Kunst</b><br />
<br />
In den Feuilletons tobt derzeit eine Debatte über den richtigen Umgang mit China. Am 1. April wurde am Platz des Himmlischen Friedens die Ausstellung "<a class="wiki" target="_blank" href="http://www.kunstderaufklaerung.de/">Die Kunst der Aufklärung</a>" eröffnet. Organisiert wurde sie in Berlin, Dresden, München und Peking. Zur Eröffnung war auch Außenminister Westerwelle angereist.<br />
<br />
Zwei Tage später, am 3. April, wurde der regierungskritische Künstler Ai Weiwei in Peking festgenommen. Die Verhaftung Ai Weiweis sei jetzt ein Testfall für die deutsche Kulturpolitik in Bezug auf China, schreibt Hanno Rauterberg in der <a class="wiki" target="_blank" href="http://www.zeit.de/2011/15/Ai-Weiwei-Kulturpolitik?page=all">Zeit</a> (07.04.2011).<br />
<br />
Das sei ein harter Schlag, der allem widerspreche, worum es in der Ausstellung gehe, erklärt Mitorganisator Michael Eissenhauer von den Staatlichen Museen bei seiner Rückkehr in Berlin. Von einem Scheitern wolle er aber nichts wissen, so Rauterberg.<br />
...page...
Der Kunsthändler Alexander Ochs finde es jedoch fast schon duckmäuserisch, schreibt Rauterberg, wie deutsche Museumsdirektoren die Grenze der Meinungsfreiheit akzeptiert hätten. Auch der Sinologie-Professor Michael Lackner finde es befremdlich, wie geschmeidig die deutschen Museumsmänner in Peking aufgetreten seien, so Rauterberg weiter.<br />
<br />
Sieben Jahre lang sei die Ausstellung geplant worden. Der Direktor der Staatlichen Kunstsammlungen in Dresden, Martin Roth, findet es auf Nachfrage von Rauterberg deshalb jetzt offenbar nicht  zwingend, nach der Festnahme Ai Weiweis seine komplette Arbeit über den Haufen zu werfen. Ziemlich unwirsch sagt er: "Der ist ja bei den Medien vor allem nicht zuletzt deshalb so beliebt, weil er ständig draufhaut. Furchtbar natürlich, dass er verhaftet wurde. Aber warum sind alle so auf ihn fixiert? Es gibt Hunderte Künstler wie ihn, über die spricht aber keiner, weil sie keine Popstars sind."<br />
<br />
Nüchtern erklären die Ausstellungsmacher Michael Eissenhauer, Martin Roth und Klaus Schrenk in der <a class="wiki" target="_blank" href="http://www.faz.net/s/RubEBED639C476B407798B1CE808F1F6632/Doc~E69B5727AFC4D4DFA9728C074567A7F60~ATpl~Ecommon~Scontent.html">FAZ</a> (09.04.2011), was die Verhaftung Ai Weiweis für sie bedeutet.<br />
<br />
Die Debatte über die Zusammenarbeit mit totalitären Regimen könnte sehr interessant sein. Mittlerweile wird sie aber leider auf einer unschönen, zum Teil diffamierenden Ebene ausgetragen. Um Ai Weiwei müsse man sich kaum Sorgen machen, um die Produktion des Phaeton sehr wohl, legt etwa der <a class="wiki" target="_blank" href="http://www.perlentaucher.de/feuilletons/2011-04-08.html">Perlentaucher</a> Martin Roth in den Mund (08.04.2011), der in der <a class="wiki" target="_blank" href="http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2733354">Sächsischen Zeitung</a> (07.04.2011) darauf hinwies, dass mit der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit China derzeit offenbar weniger Menschen Probleme haben.<br />
<br />
<b>Update:</b> Eine erste Zusammenfassung der Debatte von Sebastian Preuss in der <a class="wiki" target="_blank" href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0412/feuilleton/0005/index.html">Berliner Zeitung</a> (12.04.2011).<br />
]]></description>
            <author>Robert John</author>
            <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:58:09 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Jürgen Habermas: Europapolitik. Merkels von Demoskopie geleiteter Opportunismus</title>
            <link>http://www.pickings.de/tiki-view_blog_post.php?blogId=12&amp;postId=3523</link>
            <description><![CDATA[<b>Jürgen Habermas: Europapolitik. Merkels von Demoskopie geleiteter Opportunismus</b><br />
<i>An Gründen für eine europäische Gemeinschaft fehlt es nicht, doch die politischen Eliten setzen unverfroren die Entmündigung der Bürger fort. Auch die deutsche Politik folgt schamlos dem opportunistischen Drehbuch der Machtpragmatik. Merkels Atommoratorium ist das auffälligste Beispiel. Im Fall Guttenberg hat sie sogar das rechtsstaatliche Amtsverständnis kassiert.</i><br />
<a class="wiki" target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/2.220/europapolitik-merkels-von-demoskopie-geleiteter-opportunismus-1.1082536">Süddeutsche Zeitung</a>, 7. April 2011<br />
]]></description>
            <author>Robert John</author>
            <pubDate>Sun, 10 Apr 2011 12:27:55 +0100</pubDate>
        </item>
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